In diesem Abschnitt erfahren Sie, auf welchem Verständnis von Schulqualität das SEIS-Instrument basiert, welche konkreten Qualitätsdimensionen und Kriterien die Grundlage für die Selbstevaluation bilden und wie dieses Qualitätsverständnis an den Schulen eingeführt, diskutiert und verankert werden kann.
Der Fokus liegt dabei zunächst auf der möglichst anschaulichen Vermittlung des zugrunde liegenden Qualitätsverständnisses und wendet sich anschließend schwerpunktmäßig den Prozessen zu, die mit der praktischen Einführung des Qualitätsrahmens an einer Schule verbunden sind: Beschrieben wird, wie Sie das SEIS-Qualitätsverständnis auf Herz und Nieren prüfen können und wie es als gemeinsame Sprache für die Entwicklungsprozesse an Ihrer Schule dienen kann.
Für Schulen mit unterschiedlichen Vorerfahrungen in datengestützter Schulentwicklung werden – je nach Entwicklungsstand der Schule – verschiedene Zugangsweisen skizziert. Abschließend wird dargestellt, welche Möglichkeiten Sie haben, zusätzliche schulindividuelle Fragen mit in die Datenerhebung aufzunehmen.
Kapitel 2: Das Qualitätsverständnis
Arbeitsschritte Qualitätsverständnis
SEIS-Qualitätsverständnis
SEIS-Qualitätszyklus
Übersicht Qualitätsbereiche, Kriterien und Fragentexte für allgemeinbildende Schulen
Übersicht Qualitätsbereiche, Kriterien und Fragentexte für berufsbildende Schulen
Übersicht Qualitätsbereiche, Kriterien und Fragentexte für Förderschulen
Profil „Katholisches Schulwerk Bayern“
Profil „Gesunde Schule“
Kleiner Leitfaden zur schulspezifischen Ergänzung des Qualitätsverständnisses
Methode Stärkenanalyse
Arbeitsblatt SEIS-Qualitätsrahmen
Arbeitsblatt Maßnahmenplan
Reflexionsbogen Verankerung
Software-Dokumentation Einzelschule
Software-Dokumentation Schulgruppenkoordinator
Software-Dokumentation Schulgruppenschule

